Umschalten auf Deutsch
NoSpamProxy in der neuen Version 5.5.
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Net at Work bietet NoSpamProxy - den innovativen Spam-Blocker – in der neuen Version 5.5. Sie präsentiert sich nun auch mit einer deutschsprachigen Oberfläche. Die Wirksamkeit bei der Spam-Bekämpfung wird durch einen neuen SURBL-Filter weiter erhöht. Dieser Filter sucht verdächtige Links bereits aus der eingehenden E-Mail heraus.
Aufgrund der raschen Verbreitung in Deutschland präsentiert Net at Work ihren innovativen Spam-Blocker NoSpamProxy nun auch in deutscher Sprachversion. Bisher war NoSpamProxy ganz international ausgerichtet und nur in Englisch verfügbar. Auf der neuen zweisprachigen Oberfläche kann der Anwender jetzt während des laufenden Betriebs zwischen Deutsch und Englisch umschalten.
Gegen linke Touren
Als weiteres Sicherheits-Feature wurde in die Version 5.5 ein SURBL-Filter integriert. Er spürt die in vielen Spam-Mails enthaltenen Links auf jene Webseiten auf, auf denen die unerwünschten Angebote der Spammer angepriesen werden. Mit dem SURBL-Filter sucht NoSpamProxy diese Links aus der E-Mail heraus und überprüft sie anhand von Spam-URL-Listen, die im Internet verfügbar sind. Da Links, die auf Webseiten verweisen, nur sehr schwer zu fälschen sind, ist dieser Filter äußerst wirksam gegen unerwünschte E-Mails.
Spam-URL-Listen
Die so genannten Spam-URL-Listen – kurz SURBL – führen Buch über verdächtige Spammer und stellen entsprechende URL’s ins Internet. So lässt sich prüfen, ob eine URL gegebenenfalls in der SURBL-Liste geführt wird oder nicht. Der SURBL-Filter von NoSpamProxy isoliert aus dem in einer Mail enthaltenen Link die Domäne und prüft, ob ein entsprechender Eintrag in den SURBL-Listen vorliegt. Anwender können mehrere Blocklisten zur URL Prüfung auswählen. Denn bei aller Sorgfalt können auch die besten Listen ”False Positives” aufweisen. Daher sollten über den Lookup Server stets mehrere Listen herangezogen werden. Da jeder ”Treffer” von NoSpamProxy als Maluspunkt gewertet wird, minimiert sich das Risiko, Mails falsch zu klassifizieren und nur anhand einer einzigen Sperrliste gleich zu blockieren. Zudem kann der NoSpamProxy Administrator die Maluspunkte, die zum Abblocken verdächtiger Spam-Mail führen, selbst gewichten und damit eine kundenspezifische Einstellung des Spam-Filters erreichen.
Interessenten können NoSpamProxy 30 Tage kostenlos testen. ( http://www.nospamproxy.de/demo.html )